Ringstraße 13a

91555 Feuchtwangen

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Orgel Krensheim
Baujahr 1999
Formale Eigenständigkeit des Orgelwerkes mit eigenem architektonischen Akzent. Das Schleierwerk basiert auf freien Elementen.

Orgel Unterlauter
Baujahr 2001
Grundlage für den Orgelneubau war die Disposition von W.H. Daum aus dem Jahre 1744, die Wiederverwendung des Prospektgehäuses und noch vorhandener historischer Register.

Orgel Harthausen
Baujahr 2002
Die Disposition basiert auf einem großangelegten einmanualigen Werk mit minimal besetztem Pedal, das durch ein "Begleitmanual" ergänzt wird.

Seit Bestehen der Feuchtwanger Orgelmanufaktur ist eine Vielzahl an Orgelneubauten entstanden.


Bei jedem einzelnen dieser Instrumente stand für uns die individuelle Gestaltung und Gesamtkonzeption im Vordergrund.


Dabei ist die Klangvorstellung der Instrumente niemals schematisiert; wir fühlen uns jedoch der süddeutschen Klangtradition mit ihrer Vielfalt der Grundstimmen und warmklingenden Prinzipalen verpflichtet.


Hinsichtlich der Technik unserer Instrumente steht das mechanische Instrument im Vordergrund, was eine sensible und spielfreudige Traktur garantiert.


Neben all den Details der Planung sind für uns aber auch die zur Verwendung kommen Materialien von großer Bedeutung; nur so kann ein wirklich stimmiges Gesamtergebnis erzielt werden.


Traditionelles Handwerk, verbunden mit künstlerischer Kreativität und modernster Technik ergeben somit ein harmonisches Ganzes.

 

Orgel Krensheim, Baujahr 1999

Orgel Harthausen, Baujahr 2002

Orgel Unterlauter, Baujahr 2001